Didaktisches Konzept
   
Zum Projekt kommunikativ-handlungsorientierten Sachunterricht in der Lernwerkstatt RöSA
(Regionale ökologische Sachunterrichtslernwerkstatt)

Das Konzept von Lesa21 ist die Fortentwicklung der Oldenburger Lernwerkstatt RöSA. Die konkreten Lernmaterialien der Lernwerkstatt RöSA werden hier lediglich bildlich und textlich online gestellt. Sie sollen dazu anregen, am jeweiligen Ort kommunikativ-handlungsorientierten Sachunterricht mit den eigenen Mitteln und Möglichkeiten zu gestalten.
Im Oldenburger Konzept handelnden Sachunterrichts werden die reformpädagogischen Stränge des Naturerlebens, des gemeinsamen Handelns, des mit allen Sinnen Lernens, des kreativen Lernens zusammenzufassen versucht. Ziel ist es, dabei einen integrativen Sachunterricht zu entwickeln, der differenziert ist und gleichzeitig verschiedene Zugangsweisen ermöglicht. Konzeptionell kann aus diesen didaktisch begründeten allgemeinbildenden Inhalt eine sinnvolle Motivation zum Erlernen von Schriftsprache und Mathematik entstehen.
Kerndimension des Konzeptes handelnden Sachunterrichts ist es, an die Verschiedenheit der Kinder anzuknüpfen, verschiedene Zugangsweisen zu eröffnen, z.B. ästhetische, kognitiv kritische, praktisch handelnde, ethisch beurteilende zusammen an einem gemeinsamen inhaltlichen Thema. Zwischen diesen beiden Polen, dem differenzierten Handeln und immer wieder dem gemeinsamen Gespräch, der vieldimensionalen Entwicklung der Thematik und der gemeinsamen Auswertung der verschiedenen Versucherfahrung liegt eine produktive Antwort auf unsere heutige gesellschaftliche Entwicklung. Also einerseits den Verschiedenheiten Rechnung zu tragen und andererseits Gemeinsamkeit schaffen, im Zusammenleben und in der gemeinsamen Diskussion und Problemlösung.
Die meisten vorliegenden grundschuldidaktischen Konzepte von Allgemeinbildung sind auf eine Gesellschaft orientiert, die traditional bisher erworbenes Wissen zu reproduzieren hat. Nicht Differenziertheit, Weiterentwicklung und Vielfalt, sondern einlineare Lösungswege überwiegen. Merkfähigkeit schon bekannter Regeln ist gefragt, aber nicht das kommunikative produktive Miteinander-Umgehen von verschiedenen Menschen und das Sich-Einstellen auf neue Situationen.
Deshalb sind die in der Oldenburger Lernwerkstatt entwickelten Handlungsmaterialien mehrdimensional und erfüllen verschiedene Funktionen erfüllen, wie

  • spielerisches üben
  • Informationsvermittlung
  • Veranschaulichung
  • kooperatives Lernen
  • selbständiges Lernen
  • entdeckendes Lernen
  • forschendes Lernen
  • subjektive Bedeutungen erschließen
  • verschiedene Sichtweisen kommunikativ austauschen
  • Kreativitätsförderung
  • mit allen Sinnen lernen
  • Erschließen ästhetischer Bedeutungsdimensionen
Gerade in der Praxis des integrativen Unterrichts wird deutlich, daß Emotionales zugelassen werden muß, hier geht es nicht zu unterrichten ohne die persönlichkeitsbildende Seite der Inhalte zu beachten. Bei der vierjährigen Entwicklung und Evaluation dieser Materialien durch Ausleihen an verschiedene Grundschulen der Region hat sich herausgestellt, daß dadurch besonders Kinder mit Lernbeeinträchtigungen positiv motiviert werden.
Deshalb ist zu erwarten, daß Kinder mit Lernproblemen durch dieses Material bessere Chancen haben, einen höheren Stand der Allgemeinbildung zu erreichen.

Der Schwerpunkt der Arbeit der Lernwerkstatt RöSA liegt darin, den Unterricht durch Handlungsmaterial aus Beinahe-Müll-Objekten interessanter zu gestalten und dafür Ideen zu entwickeln. Das Team verwendet nicht teure Versuchsmaterialien für den Sachunterricht, sondern Reste, die eigentlich wertvoll sind, aber in Haushalt und Gewerbe oft weggeworfen werden. So werden Spiegelabfälle aus der Glaserei, die Pipetten von gebrauchten Medikamentenflaschen, alte Verpackungen zum Sortieren von Materialien, Knöpfe, Steine, alte Instrumentensaiten etc. als Wertstoffe betrachtet und auf ihre unterrichtlichen Einsatzmöglichkeiten hin überprüft.
In diesem Projekt arbeiten viele Studierende für einen neuen handlungsorientierten Sachunterricht, der an Schulen erprobt werden soll und verbinden damit Ausbildung und Fortbildung. Das besondere Verdienst der Studierenden ist es, daß sie nicht nur bei der Entwicklung neuer handlungsorientierter Materialien für den Sachunterricht mitarbeiten, die umweltschonend sind, weil sie das Schulbuch ersetzen und aus wiederverwerteten Materialien bestehen. Damit werden neue produktive Lernweisen für Kinder ermöglicht, die ihr Lerninteresse stärker ansprechen. Gleichzeitig wird den Kindern auch eine erfahrungsorientierte Umwelterziehung vermittelt. Denn die Kinder können dadurch nicht nur die Norm ressourcenschonenden Verhaltens im Unterricht kennenlernen, sondern durch die Lernerfahrung erleben, daß Dinge weiter genutzt und immer wieder kreativ umgestaltet werden können. Darüberhinaus sind diese Studierenden auch in der Lage, das neue pädagogische Konzept der Lernwerkstatt ausgebildeten Lehrkräften an Schulen in Fortbildungsveranstaltungen und in den öffnungszeiten der Lernwerkstatt zu vermitteln.
Die Lernwerkstatt RöSA wurde von Prof. Dr. Astrid Kaiser im Rahmen eines Drittmittelprojektes der Gemeinsamen Landesplanung Bremen/Niedersachsen an der Universität Oldenburg aufgebaut. Das Projekt RöSA ist mittlerweile offen für alle Schulklassen der Region, die gern handelnden Sachunterricht erproben wollen. Mittwochs von 16-18 Uhr haben alle Lehrkräfte der Region die Gelegenheit im Rahmen der öffnungszeit der Lernwerkstatt, sich fertiges Material anzuschauen, Anregungen zu holen, zu diskutieren oder Material für die Schulen auszuleihen. Für Studierende gibt es gesonderte Sprechstunden.

Das theoretische sachunterrichtsdidaktische und hochschuldidaktische Konzept ist in folgenden Schriften genauer nachzulesen:

  • Kaiser, Astrid: Kommunikativer Sachunterricht. In: Spindler, Detlef (Hg.): Schule ...und sie bewegt sich doch. Dokumentation der Ostfriesischen Hochschultage der GEW 1996. Oldenburg: ZpB 1997, 179-190.
  • Kaiser, Astrid: Zukünftiger Sachunterricht ist kommunikativer Sachunterricht. In: Pädagogik und Schulalltag 52. Jg. 1997, H. 1, 14-20.
  • Kaiser, Astrid: Einleitung. in: Praxisbuch handelnder Sachunterricht 2. (Band 2) Baltmannsweiler (Schneider Verlag) 1998.
  • Die Lernwerkstatt Sachunterricht. In: Eine Welt in der Schule 1997, H.2, 7-8.
  • Ausbildung für handlungsorientierten Sachunterricht im Projekt "Regionale ökologische Sachunterrichtssammlung". In: Marquardt-Mau, Brunhilde u.a. (Hg.): Lehrerbildung Sachunterricht. Bad Heilbrunn 1996, 169-180.
Theoretische Grundlegung des didaktischen Konzeptes der RöSA
aus: Praxisbuch handelnder Sachunterricht 2. (Band 2) Baltmannsweiler (Schneider Verlag) 1998, S. 3-6.

Schon die Reformpädagogen der Jahrhundertwende wollten mit der Schulbuchschule Schluß machen. Sie forderten tätiges Lernen, lebendiges Lernen und kindgerechtes Lernen. über hundert Jahre früher wollte Pestalozzi ein Lernen mit Kopf, Herz und Hand. Vor 350 Jahren war für Comenius klar, daß das Lernen mit allen Sinnen erfolgen sollte. Derartige uralte Forderungen haben auch hier und dort ihren Niederschlag gefunden.
Faktisch wird aber heute von geschickten Verlagen anstelle der Schulbuchschule die Arbeitsblattschule eingeführt, bei der es wiederum darum geht, daß Kinder durch Worte lernen und nicht durch Taten oder Erfahrung. So wiederholt sich die Schulgeschichte, daß Kinder durch Vorschriften und Nachbeten lernen sollen, aber weniger durch eigenes Problematisieren oder Entdecken. Wir wissen jedoch in der Praxis, wie motivierend es ist, wenn Kinder handeln dürfen, wenn sie selbst als Person angesprochen sind. Wenn wir uns an unsere eigene Grundschulzeit zurückerinnern, dann ist der Gang zum Schuster oder das Bauen eines Sandkastenmodells unserer Umgebung in Erinnerung geblieben. Wer aber weiß noch, welche Merksätze wir in Heimatkunde bzw. Sachunterricht aufgeschrieben haben? Manche davon mußten wir mehrfach auswendig herzusagen üben.
Ein weiterer Weg, der schon in der Reformpädagogik verfolgt wurde, ist der des phantasievollen ästhetischen Herangehens an Inhalte. Einige Reformpädagogen und Pädagoginnen hatten großes Vertrauen in die Kreativität von Kindern, andere wiederum ließen sie sinnlich in Unterrichtsgängen ihre Umgebung erfahren und erleben. Auch die Phantasie von Kindern und Lehrkräften wird heute oft unter der Klappe des Kopiergerätes plattgedrückt. Meist geht es darum, klassensatzweise Standardwörter in Lücken zu füllen und nicht darum, persönlich einen Zugang zur Welt zu finden. Viele Lehrkräfte wollen aber nicht nur Ausfüllgehilfen von Formularen sein, sondern einen lebendigen Unterricht praktizieren, der den Kindern - aber auch ihnen selbst - Spaß macht. Dazwischen besteht aber eine hohe Vorbereitungshürde, denn es ist mühsam, sich materialorientierten Unterricht auszudenken. Dazu haben wir in unserer Lernwerkstatt RöSA (Regionale ökologische Sachunterrichtslernwerkstatt) in Oldenburg viele Anregungen und Hilfen für handelnden, kreativen und kommunikativen Sachunterricht zusammengetragen. Dorthin können auch Lehrkräfte kommen und sich vom Material zu produktivem Unterricht inspirieren lassen. Viele Unterrichtsbeispiele zur Veranschaulichung des Konzeptes der RöSA werden in diesem Band vorgestellt.
In diesem Konzept handelnden Sachunterrichts werden die reformpädagogischen Stränge des Naturerlebens, des gemeinsamen Handelns, des mit allen Sinnen Lernens, des kreativen Lernens zusammenzufassen versucht. Nicht immer und nicht immer weit genug kann dies heutzutage gelingen, dennoch sind diese veröffentlichten Handlungsmaterialien ein Versuch, Anregung für die Praxis zu geben, es noch besser zu machen, noch kreativer zu gestalten, noch offener, noch handelnder, noch flexibler den Unterricht zu entwickeln, als wir es bislang vorzuschlagen vermocht haben. Denn die Entwicklung hin zu einem integrierten Sachunterricht in dem viele Dimensionen erfüllt sind, der differenziert ist und gleichzeitig verschiedene Zugangsweisen ermöglicht, steht erst am Anfang.
Umgekehrt haben wir erfahren, wie viele Schulen sich aber auf den Weg gemacht haben, projektorientierten oder handlungsorientierten Unterricht anstelle von Papierunterricht zu entwickeln. Von daher können die vorliegenden Beispiele nicht als fertige Sammlung aufgefaßt werden, sondern als Anregung, diesen Zielen entsprechend den Sachunterricht praktisch gemeinsam an jedem Ort weiterzuentwickeln. Gerade das differenzierte und vielfältige Lernen an den Handlungsmaterialien ist uns wichtig. Dies paßt zu einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich immer schneller verändert, vielfältige Kulturen und Subkulturen aufweist und hohe Anforderungen an die Flexibilität des Individuums stellt. Deshalb stellen wir in Anlehnung an Herbert Hagstedt verschiedene Wege des Umgangs mit unserem Handlungsmaterial vor: So ist es möglich, die Materialien als Buffet den Kindern zur Wahl anzubieten. Es kann aber auch im Sinne des Zirkeltrainings als Stationenlernen gearbeitet werden. Auch das Werkstattkonzept ist ein Weg handelnden Sachunterricht, indem die Kinder gemeinsam zu einer Fragestellung Handlungsmaterialien entwickeln, Versuchsmöglichkeiten oder Erkundungsmöglichkeiten planen und erproben und gemeinsam auswerten. Aber auch als Ergänzung zu konventionellem Unterricht eignen sich diese Anregungen. Einzelne Versuche können herausgegriffen werden und zur Veranschaulichung verwendet oder als Impuls für Problemgespräche gesetzt werden. Gerade diese Verschiedenheit der Materialien ist ein Weg, der besonders auf die gegenwärtige Wirklichkeit bezogen erprobt werden sollte. Denn auch in der schulischen Realität kommen Kinder mit sehr verschiedenen Lebensläufen, mit verschiedenen Erfahrungen zusammen. Deshalb ist es in der Schule wichtig, an die Verschiedenheit anzuknüpfen, verschiedene Zugangsweisen zu eröffnen, z.B. ästhetische, kognitiv kritische, praktisch handelnde, ethisch beurteilende zusammen an einem gemeinsamen inhaltlichen Thema. Aber es ist wichtig, diese auch gemeinsam wiederum im Gespräch auszuwerten, sich gegenseitig auszutauschen und anzuregen. Zwischen diesen beiden Polen, dem differenzierten Handeln und immer wieder dem gemeinsamen Gespräch, der vieldimensionalen Entwicklung der Thematik und der gemeinsamen Auswertung der verschiedenen Versucherfahrung liegt m.E. eine produktive Antwort auf unsere heutige gesellschaftliche Entwicklung. Also einerseits den Verschiedenheiten Rechnung zu tragen und andererseits Gemeinsamkeit schaffen, im Zusammenleben und in der gemeinsamen Diskussion und Problemlösung, aber auch Konflikte auszutragen und dies konstruktiv im Unterricht einzubauen.
Die in diesem Praxisbuch vorgeschlagenen Unterrichtsanregungen haben gemeinsam, daß sie praktische Ansätze auf dem Wege zu einem zeitgemäßen Sachunterricht sein sollen.
Ich verstehe darunter einen Sachunterricht, der mit dazu beiträgt, kleine Menschen für eine humane und demokratische Gesellschaft vorzubereiten und nicht eine Neuauflage der Ellenbogengesellschaft mit Markenprodukten und Bürokratie betreibt.
Die meisten vorliegenden didaktischen Konzepte sind auf eine Gesellschaft orientiert, die traditional bisher erworbenes Wissen zu reproduzieren hat. Nicht Differenziertheit, Weiterentwicklung und Vielfalt, sondern einlineare Lösungswege überwiegen. Merkfähigkeit schon bekannter Regeln ist gefragt, aber nicht das kommunikative produktive Miteinander-Umgehen von verschiedenen Menschen und das Sich-Einstellen auf neue Situationen.

Deshalb sollen die hier im Buch vorgestellten Handlungsmaterialien mehrdimensional sein und verschiedene Funktionen erfüllen, wie:

  • spielerisches üben
  • Informationsvermittlung
  • Veranschaulichung
  • kooperatives Lernen
  • selbständiges Lernen
  • entdeckendes Lernen
  • forschendes Lernen
  • subjektive Bedeutungen erschließen
  • verschiedene Sichtweisen kommunikativ austauschen
  • Kreativitätsförderung
  • mit allen Sinnen lernen
  • Erschließen ästhetischer Bedeutungsdimensionen
  • mehrperspektivisches Lernen
  • veränderndes Handeln im Schulleben
  • veränderndes Handeln im Schulumfeld
  • veränderndes Handeln im Ort/in der Region
Nicht alle Funktionen können bei allen Themen gleichermaßen entwickelt werden. Wichtig ist mir nur, daß überhaupt handelnder Sachunterricht nicht nur einseitig als spielerische Informationsvermittlung oder als Veranschaulichung gesehen wird. Sachunterricht der Zukunft soll auch durch konkretes veränderndes Handeln auf die sich verändernde Gesellschaft vorbereiten. Er soll vor allem die Vielfalt der Kinder berücksichtigen.
Das wesentliche Moment, über das die Erfahrungen der Kinder aber in den Unterricht eingehen, ist der Erfahrungsaustausch, das Gespräch.
Deshalb erscheint es mir in der heutigen Zeit entscheidend zu sein, kommunikative Prozesse im Sachunterricht einzuplanen. Das Gespräch geht dem differenzierten Handeln im Unterricht voraus und folgt ihm.
Im Austausch wird einerseits die Relativität des eigenen Wissens, aber auch die Begrenztheit des eigenen Wissens deutlich. So wird der eigene Erfahrungshorizont geöffnet und erweitert.

Ein weiterer Schwerpunkt des hier vorgeschlagenen Konzeptes ist es, abzugehen von der überlastung der Lehrerinnen und Lehrer als Alleskönner. Auch Kinder können Kindern Wissen vermitteln, Hilfestellungen und Erklärungen oder Interpretationen geben. Diese sind durchaus für das Lernen der anderen Kinder sehr fruchtbar. Es bedarf aber dafür der Zeit und Gelegenheit. Gerade beim Arbeiten mit Handlungsmaterial haben Kinder die Chance, den Deutungen der anderen zuzuhören, ihre Lösungswege zu beobachten und mit den eigenen Ansätzen zu vergleichen. Dies sind intensive Lernanregungen, die weit über die Möglichkeiten frontaler Belehrung hinausgehen.

Wenn wir von schnellem gesellschaftlichem Wandel und zunehmender Verschiedenheit der Kinder in einer Klasse ausgehen, müssen auch die Handlungsideen einem differenzierten, mehrdimensionalen Sachunterricht gerecht werden, der veränderbar bleibt und nicht an einem festgelegten Wissenskanon orientiert ist.

Lit.:
Hagstedt, Herbert: Offene Unterrichtsformen. Methodische Modelle und ihre Planbarkeit. In: Hameyer, Uwe u.a. (Hg.): Innovationsprozesse in der Grundschule. Bad Heilbrunn 1992, 367-382
Kaiser, Astrid: Einführung in die Didaktik des Sachunterrichts. Baltmannsweiler: Schneider Verlag 1995, 1997 (4.Aufl.)

Materialkisten RöSA 2000
(i.A. = im Aufbau)

  • Auge/Sehen
  • Arbeiten (i.A.)
  • Bauen
  • Bauernhof
  • Boden
  • Behinderte/Anderssein
  • Erdbeben (i.A.)
  • Fahrrad
  • Farbe
  • Fernsehen
  • Feuer
  • Freundschaft (i.A.)
  • Frieden und Krieg
  • Frühling
  • Fußfühlparcours
  • Geld/Einkaufen
  • Gesundheit/Krankheit
  • Gesunde Ernährung
  • Glück
  • Haustiere
  • Heimat (fremdl. Kinder)
  • Ich und die anderen
  • Indianer
  • Kinder in anderen Ländern
  • Kleidung (i.A.)
  • Körper/Sinne
  • Korn/Brot
  • Krieg und Frieden
  • Licht und Schatten
  • Luft
  • Mädchen und Jungen
  • Magnetspiele
  • Moor
  • Musikinstrumente aus Müll
  • Nase/Riechen (i.A.)
  • Ohr/Hören
  • Papier
  • Pflanzen
  • Planeten, Mond, Sterne
  • Post
  • Rad/Räder/Fahrzeuge
  • Rechte der Kinder (i.A.)
  • Regen (i.A.)
  • Regenwald
  • Regenwurm
  • Schafe
  • Schnecken
  • Schuhfabrik
  • Sexualität
  • Spielen
  • Spiegel
  • Leben im Mittelalter
  • Steine
  • Steinzeit
  • Strom
  • Textil
  • Theater
  • Tod/Trauer
  • Urzeit
  • Verkehrserziehung
  • Wald
  • Wasser
  • Watt/Nordsee
  • Wege
  • Weihnachten (i.A.)
  • Wärme
  • Weltraum
  • Wetter
  • Zahn/Zähne
  • Zeit
  • Zeitung
  • Zirkus